Nachdem ich von Kroatien bisher hauptsächlich die Kornaten vom Boot aus gesehen hatte, stand dieses Mal die Straße auf dem Programm. Von Deutschland aus hatte ich ein Auto und die erste Übernachtung in Zadar gebucht, alles andere wollten wir auf uns zukommen lassen. Der Rest meines Lebens ist schon verplant genug und nicht wirklich zu wissen, wo man 2 Tage später ist, kann auch eine interessante Erfahrung sein.
Was wir komplett unterschätzt hatten war die Anzahl der Menschen, die Kroatien Ende September ebenfalls für besuchenswert hielten.
Es war noch ziemlich voll, was man vor allem an den Hotspots gemerkt hat. Es waren auch wieder einige Krauzfahrtschiffe unterwegs, weswegen wir vor allem in Dubrovnik, Split und Krka vor 10:00 Uhr oder nach 16:00 Uhr unterwegs waren, oder – ganz gewagter Move – mal 500 Meter abseits der Bushaltestellen.
Die Bilder täuschen deshalb vermutlich ein bisschen, was den allgemeinen Andrang angeht. Um einen vollständigen Eindruck zu vermitteln. ein paar Bilder von Menschen(massen).
Es ist wirklich unglaublich, wie viele Busladungen an Menschen so ein Schiff auf einen Schlag auskotzen kann. Aber ich will mich nicht beschweren, ich war ja als Tourist auch irgendwie ein Teil davon. Außerdem lernt man beim Betrachten von Influencern auch einiges. Zum Beispiel, dass die scheinbar nie schwitzen und dass man sich momentan anscheinend gern auf die Zehenspitzen stellt, um gut auszusehen. Und man hat ganz gut den Unterschied zwischen erfolgreichen Influencern (die hatten einen Fotografen und ein ganzes Team dabei), mittel erfolgreichen Influencern (da musste der Freund fotografieren) und Menschen, bei denen Mama und Papa noch fotografieren mussten (die teilweise echt eine Engelsgeduld an den Tag gelegt haben. Ich hätte meine da irgendwann zur Adoption freigegeben).
Genug der Vorrede, her mit dem Reiseplan und den Bildern:








































































